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<title>August Chauvin</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">August Chauvin</span></h1>
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<p><b>August Adolf Chauvin</b>, auch <i>Auguste Chauvin</i> (* <a href="25._Oktober" title="25. Oktober">25. Oktober</a> <a href="1810" title="1810">1810</a> in <a href="L%C3%BCttich" title="Lüttich">Lüttich</a>; † <a href="29._Mai" title="29. Mai">29. Mai</a> <a href="1884" title="1884">1884</a> ebenda), war ein belgischer <a href="Historienmalerei" title="Historienmalerei">Historien-</a>, <a href="Genremalerei" title="Genremalerei">Genre-</a> und <a href="Portr%C3%A4tmalerei" title="Porträtmalerei">Porträtmaler</a> der <a href="Romantik" title="Romantik">Romantik</a> sowie langjähriger Direktor der <a href="Acad%C3%A9mie_royale_des_beaux-arts_de_Li%C3%A8ge" title="Académie royale des beaux-arts de Liège">Kunstakademie Lüttich</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben">Leben</h2></div>
<p>Chauvin war der Sohn von Pierre Jean Jaques Chauvin (* 1786) und dessen Ehefrau Marie Antoinette, geborene Piermont. Sein Vater hatte 1816 eine Stelle als Arresthausinspektors in <a href="Aachen" title="Aachen">Aachen</a> angetreten. Ein Bruder Chauvins war der spätere preußische Generalleutnants <a href="Franz_von_Chauvin" title="Franz von Chauvin">Franz von Chauvin</a>.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>August Chauvin besuchte in Aachen nach Abschluss des Gymnasiums die <a href="Couven-Gymnasium#Geschichte" title="Couven-Gymnasium">Provinzialgewerbeschule</a>, wo er schon bald auch als Hilfslehrer eingesetzt wurde. In dieser Zeit schloss er sich in Gemeinschaft mit <a href="Alfred_Rethel" title="Alfred Rethel">Alfred Rethel</a> auch der Aachener Zeichenschule unter <a href="Johann_Baptist_Joseph_Bastin%C3%A9" title="Johann Baptist Joseph Bastiné">Johann Baptist Joseph Bastiné</a> an. Chauvin verfolgte seine künstlerische Laufbahn jedoch zunächst nicht weiter, sondern begann wenig später mit dem Studium der Architektur und war aus finanziellen Gründen nebenbei etwa vier Jahre lang als Maurermeister tätig. Diese Arbeit füllte ihn aber auf Dauer nicht aus und er strebte wieder danach, seine künstlerische Laufbahn fortzusetzen.
</p><p>So wechselte er im Jahre 1831 zu <a href="Wilhelm_von_Schadow" title="Wilhelm von Schadow">Wilhelm Schadow</a> und <a href="Theodor_Hildebrandt" title="Theodor Hildebrandt">Theodor Hildebrandt</a> an die <a href="D%C3%BCsseldorfer_Kunstakademie" class="mw-redirect" title="Düsseldorfer Kunstakademie">Düsseldorfer Kunstakademie</a>, die von seinem Talent besonders angetan waren. Schon im Schuljahr 1833/1834 rückte er in die erste Klasse der Maler ein, wo er bis zu seinem Abgang im Jahr 1839 blieb.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Auf Grund ständigen Geldmangels war Chauvin gezwungen, eine Stelle als privater Zeichenlehrer für den Naturforscher Prinz <a href="Maximilian_zu_Wied-Neuwied" title="Maximilian zu Wied-Neuwied">Maximilian zu Wied-Neuwied</a> anzunehmen, nachdem dieser von seiner Nordamerikaexpedition nach Deutschland zurückgekehrt und dessen bisheriger künstlerischer Expeditionsmitarbeiter und Illustrator seiner Publikationen <a href="Karl_Bodmer" title="Karl Bodmer">Karl Bodmer</a> 1835 nach Paris ausgewandert war. Diese tageweise Aufgabe füllte Chauvin bis 1841 aus, wobei er aber weiterhin auch in Düsseldorf aktiv war. Er schloss sich der von Schadow geleiteten <a href="D%C3%BCsseldorfer_Malerschule" title="Düsseldorfer Malerschule">Düsseldorfer Malerschule</a> an und freundete sich vor allem mit dem Maler <a href="Christian_K%C3%B6hler_(Maler)" title="Christian Köhler (Maler)">Christian Köhler</a> an, auf dessen Veranlassung hin die Gruppe um Schadow zwischenzeitlich eine Studienfahrt nach Belgien unternahm, der sich auch Chauvin anschloss und dabei die Rolle eines Reiseführers übernahm.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Angetan von den Werken altflandrischer Meister, fertigte Chauvin in der Folgezeit eine Reihe meisterlicher Werke noch ganz im Sinne der Schadow’schen Schule mit <a href="Nazarener_(Kunst)" title="Nazarener (Kunst)">nazarenischer</a> Ausrichtung an. Seine frühen Historienbilder weisen einen Einfluss von <a href="Carl_Friedrich_Lessing" title="Carl Friedrich Lessing">Carl Friedrich Lessing</a> auf.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Obwohl sich Chauvin in Düsseldorf äußerst heimisch fühlte, folgte er 1841 einem Ruf der <a href="Acad%C3%A9mie_royale_des_beaux-arts_de_Li%C3%A8ge" title="Académie royale des beaux-arts de Liège">Kunstakademie Lüttich</a>. Jahrelang von Geldsorgen geplant, brachte ihm die Lehrtätigkeit an der Akademie seiner Heimatstadt größere soziale Sicherheit als das Leben eines freien Künstlers in Düsseldorf. Sein so gesichertes Auskommen ermöglichte es ihm auch, 1841 in Koblenz Minna Buschbeck zu heiraten, eine Tochter des preußischen Ingenieuroffiziers <a href="Heinrich_Adolph_Buschbeck" title="Heinrich Adolph Buschbeck">Heinrich Adolph Buschbeck</a> und Schwester des deutschamerikanischen Offiziers <a href="Adolph_Buschbeck" title="Adolph Buschbeck">Adolph Buschbeck</a>.
</p>
<p>Im Jahre 1856 übernahm ihn die Akademie als ihren Interimsdirektor und beförderte ihn zwei Jahre später als Nachfolger von <a href="Barth%C3%A9lemy_Vieillevoye" title="Barthélemy Vieillevoye">Barthélemy Vieillevoye</a> zum Direktor. Dieses Amt verwaltete Chauvin bis zu seinem Ruhestand im Jahre 1880 und wurde anschließend zum Ehrendirektor ernannt. Chauvin galt als ein warmherziger und beliebter Lehrer, der durch seine künstlerischen und pädagogischen Fähigkeiten an der Entwicklung seiner Schüler und der belgischen Kunst maßgeblichen Anteil hatte. Einige seiner Schüler ermutigte er zu einem Wechsel an die Düsseldorfer Akademie, was spätere Chronisten der belgischen Malerei des 19. Jahrhunderts zu dem Vorwurf veranlasste, er habe seine Position dazu genutzt, einseitig den nazarenischen Stil in Lüttich zu lancieren.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>1848 errang er auf der Brüsseler Exposition triennale die große silberne Medaille für sein Bildnis des berühmten Kanzelredners Pater <a href="Jean_Baptiste_Henri_Lacordaire" title="Jean Baptiste Henri Lacordaire">Lacordaire</a> (gestochen von <a href="Xaver_Steifensand" title="Xaver Steifensand">Xaver Steifensand</a>) und das große Historienbild <i>Die letzte Zusammenkunft der Bürgermeister Beeckman und Laruelle im Rathaus zu Lüttich</i>. Einen bedeutenden Erfolg erzielte er auch auf der Antwerpener Ausstellung von 1861 mit dem Gemälde <i>Der heilige Bischof Lambert von Lüttich wirft Pippin von Herstal während eines Gastmahles ein unsittliches Leben vor (Saint-Lambert au banquet de Pépin d’Herstal)</i>.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Dieses Bild war 1862 auf der Berliner Akademie ausgestellt, wo Chauvin auch 1836 und 1838 vertreten war. 1851 beschickte er die Ausstellung der Londoner <a href="Royal_Academy_of_Arts" title="Royal Academy of Arts">Royal Academy of Arts</a> mit drei Arbeiten. Für seine vielseitigen Verdienste erhielt Chauvin im Jahre 1861 das Ritterkreuz des <a href="Leopoldsorden_(Belgien)" title="Leopoldsorden (Belgien)">Leopoldsordens</a> und wurde als korrespondierendes Mitglied in die <a href="Acad%C3%A9mie_royale_des_Sciences%2C_des_Lettres_et_des_Beaux-Arts_de_Belgique" class="mw-redirect" title="Académie royale des Sciences, des Lettres et des Beaux-Arts de Belgique">Königliche Akademie der Wissenschaften und Schönen Künste von Belgien</a> aufgenommen.
</p><p>Nach seinem Tod am 29. Mai 1884 fand in Lüttich eine groß angelegte Beerdigungsfeier statt, an der neben den offiziellen Vertretern der Akademie auch Abordnungen staatlicher und militärischer Behörden sowie zahlreiche Zeitgenossen und Weggefährten Chauvins teilnahmen.
</p><p>Der Kunstkritiker <a href="Ernst_F%C3%B6rster_(Maler)" title="Ernst Förster (Maler)">Ernst Förster</a> vermerkte über ihn, gemäß Johannes Fey in einem Abschnitt über diesen Künstler in seiner Publikation, dass Chauvin bemüht gewesen war, Aspekte der deutschen Kunst, vornehmlich der Düsseldorfer Schule, in Belgien bekannt zu machen, und gleichzeitig preußische Tugenden mit französischer Lebendigkeit und Leichtigkeit zu verknüpfen. Dabei sei es ihm gelungen, an seiner Akademie die Lebensumstände einer durch Stahlindustrie und Bergbau geprägten Gesellschaft besonders zu berücksichtigen. Chauvin habe zudem großen Wert auf einen wissenschaftlich begründeten Unterricht gelegt, was sowohl für zukünftige Künstler als auch für kunstinteressierte Handwerker von Nutzen sein sollte.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Werke_(Auswahl)"><span id="Werke_.28Auswahl.29"></span>Werke (Auswahl)</h2></div>
<ul><li><i>Abschied des <a href="Tobias_(Sohn_des_Tobit)" title="Tobias (Sohn des Tobit)">Tobias</a> von seinem blinden Vater</i></li>
<li><i>Der Falkenjunge in mittelalterliche Tracht</i></li>
<li><i>Gebet des Moses</i></li>
<li><i>Ruhe auf der Flucht nach Ägypten</i></li>
<li><i>Die Baumläufer</i></li>
<li><i><a href="Hagar" title="Hagar">Hagar</a> in der Wüste</i></li>
<li><i>Begräbnis der hl. <a href="Notburga_von_Rattenberg" title="Notburga von Rattenberg">Nothburga</a></i></li>
<li><i>Bergpredigt</i>, 1842</li>
<li><i>Die letzte Zusammenkunft der Bürgermeister Beeckman und Laruelle im Rathaus zu Lüttich (1631)</i>, 1847, Bildthema mit <a href="Nationalromantik" title="Nationalromantik">nationalromantischer</a> Bedeutung für das Königreich Belgien, Historienbild im Stil und in der Nachfolge <a href="Carl_Friedrich_Lessing" title="Carl Friedrich Lessing">Carl Friedrich Lessings</a><sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li><i>Flucht nach Ägypten</i>, 1849</li>
<li><i>Selbstbildnis</i>, 1850</li>
<li><i>Anbetung der Könige</i></li>
<li><i>Die drei Marien am Grab</i></li>
<li><i>Bekehrung des <a href="Saulus" class="mw-redirect" title="Saulus">Saulus</a></i></li>
<li><i>Der heilige Bischof <a href="Lambert_von_L%C3%BCttich" title="Lambert von Lüttich">Lambert von Lüttich</a> wirft <a href="Pippin_der_Mittlere" title="Pippin der Mittlere">Pippin von Herstal</a> während eines Gastmahles ein unsittliches Leben vor</i></li>
<li><i>Judas Iscariot</i></li>
<li><i>Porträt des Bürgermeisters Louis Jamme (1830–1838)</i>, 1878</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Uta Römer: <i>Chauvin, Auguste.</i> In: <i><a href="Allgemeines_K%C3%BCnstlerlexikon#Bibliographische_Angaben" title="Allgemeines Künstlerlexikon">Saur Allgemeines Künstlerlexikon. Die bildenden Künstler aller Zeiten und Völker.</a></i> Mitherausgegeben und begründet von Günter Meißner. K. G. Saur, München/Leipzig 1992–2010, ISBN 3-598-22740-X, Band 18: <i>Cesari–Choupay</i> (1997), S. 346.</li>
<li><cite style="font-style:italic">Chauvin, August</cite>. In: <a href="Ulrich_Thieme" title="Ulrich Thieme">Ulrich Thieme</a> (Hrsg.): <cite style="font-style:italic"><a href="Thieme-Becker" title="Thieme-Becker">Allgemeines Lexikon der Bildenden Künstler von der Antike bis zur Gegenwart</a>.</cite> Begründet von Ulrich Thieme und <a href="Felix_Becker_(Kunsthistoriker)" title="Felix Becker (Kunsthistoriker)">Felix Becker</a>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>6</span>: <i>Carlini–Cioci</i>. E. A. Seemann, Leipzig 1912, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>442</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/allgemeineslexik06thie/page/442/mode/1up">Textarchiv – Internet Archive</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:August+Chauvin&rft.atitle=Chauvin%2C+August&rft.btitle=Allgemeines+Lexikon+der+Bildenden+K%C3%BCnstler+von+der+Antike+bis+zur+Gegenwart.&rft.date=1912&rft.genre=book&rft.pages=442&rft.place=Leipzig&rft.pub=E.+A.+Seemann&rft.volume=Band+6%3A+Carlini-Cioci" style="display:none"> </span></li>
<li>Johannes Fey: <i>Zur Geschichte Aachener Maler des 19. Jahrhunderts</i>, In: <i>Aus Aachens Vorzeit. Mitteilungen des <a href="Aachener_Geschichtsverein#Verein_für_Kunde_der_Aachener_Vorzeit" title="Aachener Geschichtsverein">Vereins für Kunde der Aachener Vorzeit</a>.</i> Zehnter Jahrgang (1897), Nr. 4/8. S. 76–79. (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.archive.org/stream/ausaachensvorzei09vere#page/76/mode/2up"><i>Google Books</i></a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/ausaachensvorze02vorzgoog/page/n358/mode/2up?q=Salm">Digitalisat</a>).</li>
<li><a href="Hermann_Alexander_M%C3%BCller" title="Hermann Alexander Müller">Hermann Alexander Müller</a>: <i>Biographisches Künstler-Lexikon</i>. Verlag des Bibliographischen Instituts, Leipzig 1882, S. 102 f. (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.retrobibliothek.de/retrobib/seite.html?id=66805#Chauvin">Digitalisat 1</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/10068427">Digitalisat 2</a>).</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Auguste_Chauvin?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Auguste Chauvin</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.artnet.de/k%C3%BCnstler/auguste-chauvin/"><i>Auguste Chauvin</i></a>, Auktionsresultate im Portal <i><a href="Artnet" title="Artnet">artnet</a>.de</i></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.askart.com/askart/artist.aspx?artist=11022355"><i>August Chauvin</i></a> bei <i>askart.net</i></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Wolfgang_Cortjaens" title="Wolfgang Cortjaens">Wolfgang Cortjaens</a>, Tom Verschaffel: <i>Historism and Cultural Identity in the Rhine-Meuse Region</i>. Leuven University Press 2008, S. 306 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=yWCYkrgALhgC&pg=PA306&lpg=PA306&dq=chauvin+in+aachen&source=bl&ots=Kgg67QNh1o&sig=ACfU3U1cn2SrZJ_efIF4guhTHdRHWsaESA&hl=de&sa=X&ved=2ahUKEwi8p7rB7YHuAhVF3KQKHdC3Bbk4MhDoATAIegQICRAC#v=onepage&q=chauvin%20in%20aachen&f=false">digitalisat</a>)</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><i>Auguste Chauvin.</i> In: <a href="Wend_von_Kalnein" title="Wend von Kalnein">Wend von Kalnein</a> (Hrsg.): <i>Die Düsseldorfer Malerschule.</i> Verlag Philipp von Zabern, Mainz 1979, ISBN 3-8053-0409-9, S. 282</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><i>August Adolf Chauvin</i>. In: J. Fey: <i>Zur Geschichte Aachener Maler des 19. Jahrhunderts.</i> In: <i>Mitteilungen des Vereins für Kunde der Aachener Vorzeit.</i> 10. Jahrgang (1897), Heft 4/8, S. 77 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.google.de/books/edition/Mittheilungen_des_Vereins_f%C3%BCr_Kunde_der/Yh0KAAAAIAAJ?hl=en&gbpv=1&dq=August+Chauvin&pg=RA2-PA77&printsec=frontcover"><i>Google Books</i></a>)</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Wolfgang_H%C3%BCtt" title="Wolfgang Hütt">Wolfgang Hütt</a>: <i>Die Düsseldorfer Malerschule 1819–1869</i>. VEB E. A. Seemann Buch- und Kunsthandlung, Leipzig 1984, S. 136</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Wolfgang Cortjaens: <i>Zwischen Institutionalisierung und individuellem Austausch. Deutsch-belgischer Kulturtransfer am Beispiel der Düsseldorfer Malerschule von 1831 bis 1865</i>. In: <a href="Bettina_Baumg%C3%A4rtel" title="Bettina Baumgärtel">Bettina Baumgärtel</a> (Hrsg.): <i>Die Düsseldorfer Malerschule und ihre internationale Ausstrahlung 1819–1918</i>. Michael Imhof Verlag, Petersberg 2011, ISBN 978-3-86568-702-9, Band 1, S. 166</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Philippe Ceorge: <i>«Saint Lambert au banquet de Jupille». Auguste Chauvin (1810–1884) et la peinture d’histoire.</i> In: <i>Cathédrale de Liège. Séance académique du 5 Septembre 1996.</i> Lüttich 1996, S. 3 ff. (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://orbi.uliege.be/bitstream/2268/102436/1/Saint%20Lambert%20au%20banquet%20de%20Jupille%20-%20Auguste%20Chauvin%20et%20la%20peinture%20d%27histoire%20%28OCR%29.pdf">PDF</a>)</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Wend_von_Kalnein" title="Wend von Kalnein">Wend von Kalnein</a>: <i>Die Düsseldorfer Malerschule</i>, Verlag Philipp von Zabern, Mainz 1979, ISBN 3-8053-0409-9, S. 283 (Katalog Nr. 46)</span>
</li>
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